Der größte Spie­le­her­stel­ler der Welt hat über das Geschäfts­mo­dell des erfolg­reichs­ten Spie­les aller Zei­ten nachgedacht:

“The inter­net has chan­ged so much this decade, we had to change the way we think about online games.”

Das Ergeb­nis:
– das Spiel ist umsonst
– es wurde zu einer 3D Welt wei­ter­ent­wi­ckelt
– die Nut­zer kön­nen eigene Objekte ent­wer­fen
– Objekte kön­nen frei gehan­delt wer­den
– Anbin­dung an Pay­Pal für ein­fa­ches bezah­len
– umfas­sende Inte­gra­tion in das Web 2.0
-> Spiel, vir­tu­elle Welt und Web 2.0 auf einmal

EA hat offen­sicht­lich von allem gelernt, was im Markt funk­tio­niert und die alte Sim– Online– Platt­form kom­plett über­ar­bei­tet und umsonst ins Netz gestellt. Beson­ders span­nend: ich bin per­ma­nent mit der Welt ver­bun­den. Sowohl der Online– Sta­tus befreun­de­ter Ava­tare, als auch Akti­vi­tä­ten inner­halb der Welt wer­den über Face­book oder das iPhone publi­ziert.
Zudem nutzt EA Blogs und Wikis für die Kom­mu­ni­ka­tion. Im Inter­net hat sich wirk­lich eini­ges geän­dert, die Grund­prin­zi­pien Offen­heit und Trans­pa­renz sind aber immer gleich geblie­ben. Trotz der gelun­ge­nen Über­ar­bei­tung wird es EA Land gegen Second Life schwer haben — außer EA schiebt mit sei­ner geball­ten Mar­ke­ting­kraft kräf­tig an.

» Besu­che das EA-Land
» Down­load: 1,5 GB (DVD Bestel­lung ist noch in Arbeit)
» via C-Net news.com: Geek Getalt
» Vor­an­kün­di­gung bei Golem

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