Beispiele für Guerilla Marketing — Living Content

Da Som­mer ist, gibt es was Lus­ti­ges zwi­schen­durch. Aber auch eine klei­ne erns­te Sache. Ok, ihr wollt es so,  zuerst das Erns­te:

Gue­ril­la Mar­ke­ting ist oft das Schman­kerl gro­ßer Kam­pa­gnen. Da gibt’s etwas Rest­bud­get für die klei­nen wit­zi­gen Agen­tu­ren und ihre klei­nen wit­zi­gen Ide­en. Bei den paar Leut’chen, die das sehen, ist es näm­lich nicht bil­lig.

A b e r: wenn sowas mal wochen­lang durch’s Web jagt, dann lohnt es schon wie­der. Aus­ser­dem: für vie­le loka­le Anbie­ter ist es die bes­te Wer­bung über­haupt. War­um also immer nur die Stan­dards? Eine gute Idee in den 20 größ­ten deut­schen Städ­ten kann eine gan­ze Wer­be­kam­pa­gne erset­zen.

Wie wäre es mit Mut und Witz und dem rich­ti­gen Ort? Und dann Nach­ah­mer suchen. Also so ein smar­ter Hase (sie­he Arti­kel­bild) — der kann schon mona­te­lang für Auf­re­gung sor­gen. Oder gut gewähl­te Sen­so­ren, die mit dem War­ten­den inter­agie­ren (Wer­be­ta­fel zeigt das Gewicht der Dame — Wer­bung für Fit­ness­club):

 

Alle 25 Bei­spie­le gibt es in der T3N.

Unter ande­rem auch die­ses schö­ne Bei­spiel — bes­ser als eine Schwei­ne­bauch­an­zei­ge, oder?

Schreibe einen Kommentar