Prof. Lei­sen­berg hat freund­li­cher­weise sei­nen Vor­trag von der Web 2.0 Mit­tel­stands­kon­fe­renz online gestellt. Darin fin­det sich fol­gende Liste von Anwen­dun­gen und Anwen­dungs­fel­dern für Web 2.0 Tech­no­lo­gien in die­ser Reihenfolge:

- Per­so­nal­ma­nage­ment / eRe­cruit­ing
– Netz­werke auf­bauen
– Wis­sens­ma­nage­ment
– Pro­jekt­ma­nage­ment
– Kun­den­ser­vice
– Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion
– (vira­les) Mar­ke­ting
– Kun­den­bin­dung (CRM)
– Markt­for­schung & Wett­be­werbs­ana­lyse
– trans­pa­rente Unter­neh­mens­füh­rung
– Produktentwicklung

Klick: » Prof. Lei­sen­berg; Media­tech­no­logy: Vor­trag auf Mittelstandskonferenz

Hin­zu­fü­gen würde ich fol­gen­des: Die meis­ten Unter­neh­men haben Netz­werke um sich herum, sei es über Part­ner oder Kun­den. Mit Web 2.0 Werk­zeu­gen kön­nen diese zunächst akti­viert wer­den, um sie dann bes­ser zu pfle­gen. Von die­sem Kern aus­ge­hend, kann das “AAA-Netz” erwei­tert wer­den. Somit gehört auch Wer­bung zu den Anwen­dungs­fel­dern von Web 2.0.

Wenn man in Betracht zieht, daß der Bereich Ser­vice bei den meis­ten Unter­neh­men zu den stärks­ten Wachs­tums­be­rei­chen gehört, sieht man das wirt­schaft­li­che Poten­zial von Web 2.0. Dann kann aus dem klas­si­schen Kun­den­ser­vice ein eige­ner Geschäfts­be­reich wer­den.
Bin­det man wie­derum Kun­den über den Ser­vice, wird das Geschäft sta­bi­li­siert, mehr Marge erzielt und das Mar­ke­ting kann auf die­ser Basis aus­ge­baut werden.

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