7 Gründe, warum Twitter Zeit spart

Twit­ter wird immer bekann­ter. Aus Anlass des mor­gi­gen Inter­views habe ich des­halb 7 Grün­de für Twit­ter gelis­tet. Das wich­tigs­te Gegen­ar­gu­ment ist oft, daß Twit­ter sinn­los Zeit frisst. Da das von der Art der Nut­zung abhängt, möch­te ich die­se The­sen in den Raum stel­len:

1) Twit­ter fokus­siert die Kom­mu­ni­ka­ti­on
2) Twit­ter schafft mehr Nähe und mehr Ver­ständ­nis
3) Twit­ter braucht weni­ger Auf­merk­sam­keit
4) Twit­ter ersetzt eini­ge eMails und Tele­fo­na­te
5) Twit­ter macht Mee­tings effi­zi­en­ter
6) Twit­ter erspart eini­ge Suchen
7) Twit­ter braucht kein tech­ni­sches Ver­ständ­nis

Der Grund liegt in der Ver­net­zung kur­zer Infor­ma­tio­nen. Wenn eine wich­ti­ge Nach­richt vie­le Kon­tak­te auf ein­mal erreicht, redu­ziert das den Auf­wand auf 140 Zei­chen. Etli­ches kann im Vor­feld geklärt wer­den.
Zudem wer­den Infor­ma­tio­nen erst durch den Kon­text ver­ständ­lich. Ein ein­fa­ches Bei­spiel: Wenn jemand zu spät kommt, aber vor­her twit­tert, daß die Bahn auf der Stre­cke steht, sind eini­ge Anru­fe und eMails nicht mehr nötig.
Natür­lich gibt es auch bei Twit­ter News-süch­ti­ge, die stän­dig auf die Nach­rich­ten schau­en. Aber das wol­len wir nicht als Nor­mal­fall anse­hen. Die 7 Grün­de basie­ren auf mei­ner Erfah­rung und der ande­rer Nut­zer.

» Bei­spie­le in mei­nem Twit­ter
» inter­es­sant — Inter­view- Rei­he mit inten­si­ven Nut­zern: Acht Twit­te­rer, acht Per­spek­ti­ven « Sprech­bla­se

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