Ist das jetzt Wer­bung für Axel Sprin­ger oder für Apple? Und seit wann wer­den Unter­neh­mens– IT Ent­schei­dun­gen öffent­lich kom­mu­ni­ziert? Aber der ent­schei­dende Satz kommt am Schluß.

Axel Sprin­ger stellt seine Com­pu­ter kom­plett auf Apple um. Wenn das keine Mel­dung ist. Damit wird der Ver­lag nach Google zudem zum 2. größ­ten Kun­den von Apple. Die Gründe in der Vide­bot­schaft des Vor­stands­vor­sit­zen­den Döpfner:

- Apple ist das Sys­tem für krea­tive Arbeit
– Apple ist ein­fa­cher zu nut­zen
– expli­zit: Apple ist schö­ner (macht auch das Büro schö­ner!)
– Apple ist kostengünstiger.

Stär­ker kann man den USP von Apple kaum kom­mu­ni­zie­ren und zugleich den Ver­lag in ein moder­nes Image klei­den. Döpf­ner sieht aber nicht nur die IT, son­dern vor allem einen kul­tu­rel­len Wan­del. Unter­neh­mens IT als Unter­neh­mens– Kul­tur. Aber wie gesagt, der letzte Satz ist ent­schei­dend, denn den hört man in deut­schen Unter­neh­men viel zu sel­ten: “Die Mit­ar­bei­ter wer­den sicher­lich noch mehr Spaß bei der Arbeit haben!”

» Die öffent­li­che Anspra­che auf Youtube: Axel Sprin­ger stellt Arbeits­platz­sys­teme auf Apple um
» siehe auch Con­nec­ted Mar­ke­ting: Viral Employer Bran­ding mit­tels Apple: Axel Springer.

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