Lokale Communities

Eine natür­li­che Reak­ti­on ist die Aus­dif­fe­ren­zie­rung: etwas Gro­ßes teilt sich in vie­le klei­ne, meist spe­zi­el­le­re Din­ge. Schon vor Jah­ren zeig­te eine Stu­die, wie sich das Inter­net in vie­le Clus­ter (Hau­fen, Schwarm, Grup­pe) struk­tu­riert. Das glei­che pas­siert natür­lich auch mit Com­mu­nities. Auf Face­book sind es die Netz­wer­ke, auf Stu­di­VZ die Grup­pen, auf bei­den aber noch mehr die Freun­des- Lis­ten, die Unter­netz­wer­ke dar­stel­len. Dabei ist “Unter” das fal­sche Wort, denn die­se Sub­netz­wer­ke sind im All­tag wich­ti­ger, als das gro­ße Gan­ze.

online mar­ke­ting & soci­al net­works” wid­met sich nun den rei­nen loka­len Com­mu­nities und Ihrer Bedeu­tung:

Aber sind die­se klei­nen Com­mu­ni­tys über­haupt als Markt­part­ner rele­vant?”

Die Ant­wort ist zunächst: ja. Begrün­dung: “die hohe loka­le und regio­na­le Markt­aus­schöp­fung in ihrem Ver­brei­tungs­ge­biet.” Sie kön­nen wirt­schaft­lich oft bes­ser exis­tie­ren, als die gro­ßen sozia­len Netz­wer­ke und sind viru­len­te, sprich akti­ve Orte.

Das Blog unter­schei­det zwei Arten: a) loka­le Por­ta­le mit Com­mu­ni­ty (Web 1.o +) und b) rei­ne Com­mu­nities (Web 2.0). Dabei fällt in der Lis­te der regio­na­len Netz­wer­ke auf, daß sich gera­de bei b) vie­les um das The­ma Par­ty dreht. Die Lis­te ist aber auch nicht voll­stän­dig, sicher gibt es wei­te­re, hier ein Aus­zug:

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