Erfolgsfaktoren beim Community Aufbau

Es muss nicht immer die eige­ne Com­mu­ni­ty sein, aber wenn, dann hel­fen die­se vier Punk­te aus dem gest­ri­gen Soci­al Web Bre­ak­fast:

  1. Erfolgs­fak­tor 1: klar defi­nier­te Ziel­grup­pe und kla­res Kon­zept — kei­ne Comm für jeden oder alles (Link)
  2. Erfolgs­fak­tor 2: Inte­gra­ti­on der Com­mui­ty-Akti­vi­tä­ten in alle Komm.Massnahmen — viel­zu oft ver­nach­läs­sigt (Link)
  3. Erfolgs­fak­tor 3: Zum Start inhalt­lich rele­van­ter Con­tent vor­han­den — also Con­tent zunächst selbst auf­bau­en, nicht UCG ab Start erwar­ten (Link)
  4. Erfolgs­fak­tor 4: exklu­si­ve Inal­te und Rele­vanz des Con­tents dau­er­haft absi­chern — Qua­li­täts­si­che­rung von UGC ist Pflicht (Link)

Das glei­che gilt für Face­book Pages, Stu­di­VZ Grup­pen oder MyS­pace etc.. Bei den Ziel­grup­pen soll­te man sich über deren Inter­es­sen klar sein und wie­viel davon man selbst glaub­wür­dig abde­cken kann.
Wenn schon Com­mu­ni­ty, dann rich­tig — und damit auch in allen ande­ren eige­nen Medi­en- Kanä­len. Wo es passt, kann der Link in die Com­mu­ni­ty den Link auf die eige­ne Web­site erset­zen.
Vor dem Neh­men kommt das Geben — wel­che Mehr­wer­te habe ich? Wie kann ich die­se ein­bin­den?
Eine Com­mu­ni­ty, das sind die engs­ten Kun­den oder Kom­mu­ni­ka­to­ren. Wie in der klas­si­schen PR soll­ten die­se auch so behan­delt wer­den.

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2 Kommentare bei „Erfolgsfaktoren beim Community Aufbau“

  1. Hal­lo,
    ich bin gera­de dabei aus mei­ner Sei­te eine Com­mu­ni­ty zu bau­en bzw. eine Com­mu­ni­ty zu inte­grie­ren. Nun woll­te ich fra­gen, was im Moment das ange­sag­tes­te wäre. Mein Com­mu­ni­ty-Script ent­hält fol­gen­de Funk­tio­nen von denen ich nur eine am Anfang anbie­ten will : Chat, Forum, Blogs, oder Second-Life Kopie. Wel­che Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form soll­te ich im Moment dei­ner Mei­nung nach ein­fü­gen um mög­lichst vie­le neue User in der ers­ten Zeit anzu­zie­hen ?

  2. Hal­lo Ana­to­li,

    dei­ne Anga­ben sind etwas zu kurz, für eine gute Ant­wort, aber viel­leicht hilft dir fol­gen­des:

    - über­le­ge zuerst, wie tief die Bin­dung ist, die dei­ne Com­mu­ni­ty- Mit­glie­der am Anfang haben, ist sie eher schwach: Chat, mit­tel: Forum, tie­fer: Blogs

    - die Varia­ble dabei ist: wel­che Art von Con­tent bie­test du an? (sie­he die vier Punkt hier im Arti­kel)

    - für die Platt­form hast du drei Mög­lich­kei­ten:
    1) Body­Press: inte­griert sich super mit Word­Press, ist leicht zu admi­nis­trie­ren, desi­gnen und zu benut­zen, enor­mer Funk­ti­ons­um­fang

    2) Face­book- Page: nicht so vie­le Funk­tio­nen, aber offen­sicht­lich strebt der­zeit alles dort­hin und v.a.: du übst das neue Enga­ge­ment- Mar­ke­ting (Pull statt Push, Vira­li­tät der Inhal­te, exak­tes Zuhö­ren auf die Bedürf­nis­se der Nut­zer)

    3) Mixxt.de / Ning.com: du pro­fi­tierst von den vie­len Mit­glie­dern aus ande­ren Com­mu­nities der bei­den Platt­for­men, der Funk­ti­ons­um­fang ist im Ver­gleich zu 1) und 2) mit­tel

    - schau mal unter dem Stich­wort Com­mu­ni­ty (http://blog.kmto.de/Stichwort/community/) hier auf dem Blog; dort fin­dest du vie­le Anre­gun­gen.

    - eben­falls inter­es­sant sind Tools, die sich rund um Twit­ter gebil­det haben, wie Hootsui­te oder Fri­end­feed; wenn du Twit­ter als wich­tigs­tes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tool inner­halb dei­ner Com­mu­ni­ty siehst, weil immer alle mit­ein­an­der “auf dem Lau­fen­den” blei­ben, dann wird schnell klar, war­um auch das geeig­ne­te Tools sind, um eine Com­mu­ni­ty auf­zu­bau­en, viel­leicht sogar die bes­te Art, weil
    — schnell,
    — ein­fach,
    — direkt (i.S.v. Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wir­kung),
    — in Echt­zeit (im tech­ni­schen Sin­ne),
    — mit star­ker Bin­dungs­kraft,
    — mul­ti-medi­al etc.

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