Community Marketing in der Praxis II

Es gibt durch­aus gute Bei­spie­le für Com­mu­ni­ty Mar­ke­ting. Chrys­ler star­tet mit einem inter­es­san­ten Pro­jekt.

ein “Advi­so­ry Board” mit 2.000 Men­schen, die Lust haben, ein bis zwei­mal in der Woche an Pro­jekt­ge­sprä­chen der Mar­ke teil­zu­neh­men.

Das Unter­neh­men hat damit die ein­zig­ar­ti­ge Chan­ce, alle markt­re­le­van­ten Ent­wick­lun­gen aus Sicht der Kun­den vor­an­zu­trei­ben. Auch wenn Chrys­ler ein gro­ßer Name ist, sind die Idee ohne wei­te­res für mitt­le­re und klei­ne Unter­neh­men umsetz­bar.
Zusätz­lich zur inten­si­ven Kun­den- Com­mu­ni­ty (ein typi­sches Mit­tel­stands- Merk­mal) wird das Pro­jekt mit TV-Spots und Online-Wer­bun­gen unter­stützt. Damit wird die Glaub­wür­dig­keit der Mar­ke fun­diert. Ein wich­ti­ger Ein­fluß auf das “Hei­mat­ge­fühl” der Kun­den ist zu ver­mu­ten. Exakt für die­sen Ansatz haben wir das Mit­tel­stand- Kon­zept ent­wi­ckelt.

» The­men­blog: Chrys­ler hört zu

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