Warum das Web 2.0 für den Mittelstand wichtig ist

Es geht natür­lich um die Sicht auf das Gan­ze. Wenn sich unser All­tag ver­än­dert — und Web 2.0 macht das — muss sich auch der Mit­tel­stand mit­be­we­gen. BWL 2.0 lis­tet vier Grün­de, war­um sich der Mit­tel­stand im Web 2.0 enga­gie­ren soll:

1) Wegen der Zeit­er­spar­nis und Effek­ti­vi­tät
2) Wegen der Medi­en­kom­pe­tenz
3) Wegen der Kon­nek­ti­vi­tät
4) Wegen des Kul­tur­wan­dels

Die 4 Grün­de kurz beschrie­ben:

1) Wegen der Zeit­er­spar­nis und Effek­ti­vi­tät: Blogs, Wikis und RSS hel­fen, Daten bes­ser zu struk­tu­rie­ren, Ide­en zu sam­meln und zu ent­wi­ckeln, inter­na­tio­na­le Pro­jek­te zu steu­ern oder Infor­ma­tio­nen zu bün­deln.

2) Wegen der Medi­en­kom­pe­tenz: Das Inter­net hat gera­de erst so rich­tig begon­nen! Wer das Web 2.0 nicht kennt, ver­liert den Anschluss und das Grund­la­gen­wis­sen für die nächs­ten Jah­re.

3) Wegen der Kon­nek­ti­vi­tät: Vie­le Mit­tel­ständ­ler wol­len alles selbst machen. Dabei wird unse­re Welt immer dyna­mi­scher und kom­ple­xer. Erfolg­rei­che Unter­neh­men brau­chen des­halb ein viel­fäl­ti­gen Netz­werk an Bezie­hun­gen.

4) Wegen des Kul­tur­wan­dels: Das Web ver­än­dert nicht nur Geschäfts­mo­del­le, es stellt auch die alten Unter­neh­mens­kul­tu­ren auf den Kopf. Der Trend geht zu fla­chen Netz­wer­ken.

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