Grundlagen des Interaktionsdesign
Es gibt eine Präsentation, die ich in den Wochen seit der Web 2.0 Expo ständig zitiere — und die möchte ich heute vorstellen.
Es geht um die wichtigsten Dinge, wenn Webseiten gestaltet werden. Da es sich um interaktive Anwendungen handelt, meint Design nicht das Aussehen, sondern das Verhalten einer Site. Die 3 Basisregeln, die leider im Prozess der Gestaltung meist langsam aus den Augen verloren werden, sind:
1) der Nutzen für den Nutzer steht im Vordergrund
2) konzentriere dich auf das Einfache (USP, eine Funktion), mache das Komplizierte möglich
3) polity computing — sympatisch, offen, entgegenkommendDabei können diese nicht ausreichend genug betont werden. Was ist für den Nutzer wichtig, welche Funktionen benötigt er erst später, wenn er erfahrener ist und involvierter in eine Website? Oft wird versucht, dem Anwender alle möglichen Funktionen schon beim ersten Mal “auf’s Auge zu drücken”. Dabei weiss jeder, wieviel Zeit er für neue Webseiten “ausgibt” — wenige Sekunden und Minuten. Also — Fokus, Fokus, Fokus (ab Slide 13):
» auf Slideshare: Leisa Reichelt: What user’s really want
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