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	<title>Kommentare zu: Dringend gesucht: CCO — Chief Communication Officer</title>
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	<description>Kommunikation, Marke, Technologie und Organisation</description>
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		<title>Von: KMTO</title>
		<link>http://blog.kmto.de/beratung/dringend-gesucht-cco-chief-communication-officer/comment-page-1/#comment-261</link>
		<dc:creator>KMTO</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 10:34:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Jörg Da fehlen wohl die anwendungsorientierten Mathematker. Aber die wird es doch irgendwo geben? Also einen kenne ich ;-) http://www.twitter.com/horax

Kannst Du hierzu bitte noch was schreiben / bloggen: &quot;gerade heranbrechende Abschied der Sozialkonstruktivisten und Kybernetiker zweiter Ordnung&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg Da fehlen wohl die anwendungsorientierten Mathematker. Aber die wird es doch irgendwo geben? Also einen kenne ich ;-) <a href="http://www.twitter.com/horax" rel="nofollow">http://www.twitter.com/horax</a></p>
<p>Kannst Du hierzu bitte noch was schreiben / bloggen: “gerade heranbrechende Abschied der Sozialkonstruktivisten und Kybernetiker zweiter Ordnung”</p>
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		<title>Von: Jörg Wittkewitz</title>
		<link>http://blog.kmto.de/beratung/dringend-gesucht-cco-chief-communication-officer/comment-page-1/#comment-260</link>
		<dc:creator>Jörg Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 09:41:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, dass die IT mit Informationen umgeht. Ja, wird sind schon weiter als das Sender/Empfänger-Modell und ja, wir sind schon weiter als zu glauben, das Semantik Web eine tolle Technologie für interindividuelle Kommunikation ist. Ich fände es gut, wenn man verstehen würde, dass beides eine sinnvolle Ergänzung erlebt. 

Wenn ich aber sogar vom Peter Dueck immer wieder Texte erlebe, in denen Geisteswissenschaftler und Mathematiker/Informatiker in unterschiedliche Kulturen verfrachtet werden, dann verstehe ich die Trenung nur all zu gut. Die Mathematisierung der Datenlogistik ist keinesfalls derart grundlegenden Entwicklungen unterworfen wie - beispielsweise der gerade heranbrechende Abschied der Sozialkonstruktivisten und Kybernetiker zweiter Ordnung. 

Da es solche Metageschichten wie die Systemtheorie oder Wittgensteins Wortologik in der Informatik gar nicht gibt, stellt sich die Frage, welches die Leistwissenschaft für solch eine Aufgabe sein sollte. Für einen Wissenschafttheoretiker wie mich, der sein Geld auch sehr gut in großen Wissensmanagementprojekten verdient hat bleibt ein ratloses Achelszucken. Denn grundlegende Fragen werden weder in der Informatik noch in der Mathematik gestellt. Und der enorme Verfahrensfetischismus, der dort herrscht, kann keine langfristigen Strategien sinnvoll setzen und begründen. 

Und kommen Sie mir jetzt nicht stochastischen und statistischen Verfahren: Denn die bestbezahlten Mathematiker aus beiden Bereichen haben in den letzten Jahren Millionen bei den Banken- und Anlageabteilungen der Versicherungen verdient. Diese beiden Bereichen klaammere ich seit acht Monaten aus dem Bereich &quot;erwiesene Nützlichkeit&quot; aus...

just my two cents</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass die IT mit Informationen umgeht. Ja, wird sind schon weiter als das Sender/Empfänger-Modell und ja, wir sind schon weiter als zu glauben, das Semantik Web eine tolle Technologie für interindividuelle Kommunikation ist. Ich fände es gut, wenn man verstehen würde, dass beides eine sinnvolle Ergänzung erlebt. </p>
<p>Wenn ich aber sogar vom Peter Dueck immer wieder Texte erlebe, in denen Geisteswissenschaftler und Mathematiker/Informatiker in unterschiedliche Kulturen verfrachtet werden, dann verstehe ich die Trenung nur all zu gut. Die Mathematisierung der Datenlogistik ist keinesfalls derart grundlegenden Entwicklungen unterworfen wie — beispielsweise der gerade heranbrechende Abschied der Sozialkonstruktivisten und Kybernetiker zweiter Ordnung. </p>
<p>Da es solche Metageschichten wie die Systemtheorie oder Wittgensteins Wortologik in der Informatik gar nicht gibt, stellt sich die Frage, welches die Leistwissenschaft für solch eine Aufgabe sein sollte. Für einen Wissenschafttheoretiker wie mich, der sein Geld auch sehr gut in großen Wissensmanagementprojekten verdient hat bleibt ein ratloses Achelszucken. Denn grundlegende Fragen werden weder in der Informatik noch in der Mathematik gestellt. Und der enorme Verfahrensfetischismus, der dort herrscht, kann keine langfristigen Strategien sinnvoll setzen und begründen. </p>
<p>Und kommen Sie mir jetzt nicht stochastischen und statistischen Verfahren: Denn die bestbezahlten Mathematiker aus beiden Bereichen haben in den letzten Jahren Millionen bei den Banken– und Anlageabteilungen der Versicherungen verdient. Diese beiden Bereichen klaammere ich seit acht Monaten aus dem Bereich “erwiesene Nützlichkeit” aus…</p>
<p>just my two cents</p>
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	<item>
		<title>Von: KMTO</title>
		<link>http://blog.kmto.de/beratung/dringend-gesucht-cco-chief-communication-officer/comment-page-1/#comment-256</link>
		<dc:creator>KMTO</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 10:42:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Paule: da höre ich zum ersten Mal öffentlich, warum der Subtitel des Blogs &quot;Kommunikation &amp; Technologie&quot; ist ;-) 
Dabei denke ich, es kommt weniger auf das &quot;technologische Verständnis der Kommunikation&quot;, als auf das &quot;kommunikative Verständnis der Technologie&quot; an. 

Das die beiden Abteilungen zusammengehören denke ich auch, spätestens seit der Prognose &quot;Marketingleiter werden Mathematiker&quot; hätte man daran arbeiten können.

Mich würde ja brennend interessieren, ob das bei manchen Unternehmen schon so ist? An Beispielen fällt mir nur Jamba ein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Paule: da höre ich zum ersten Mal öffentlich, warum der Subtitel des Blogs “Kommunikation &amp; Technologie” ist ;-)<br />
Dabei denke ich, es kommt weniger auf das “technologische Verständnis der Kommunikation”, als auf das “kommunikative Verständnis der Technologie” an. </p>
<p>Das die beiden Abteilungen zusammengehören denke ich auch, spätestens seit der Prognose “Marketingleiter werden Mathematiker” hätte man daran arbeiten können.</p>
<p>Mich würde ja brennend interessieren, ob das bei manchen Unternehmen schon so ist? An Beispielen fällt mir nur Jamba ein…</p>
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	<item>
		<title>Von: Vertrauen - ist der Anfang von Allem &#124; Veranstaltungen &#124; Marketing Welten</title>
		<link>http://blog.kmto.de/beratung/dringend-gesucht-cco-chief-communication-officer/comment-page-1/#comment-255</link>
		<dc:creator>Vertrauen - ist der Anfang von Allem &#124; Veranstaltungen &#124; Marketing Welten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 08:42:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zeit, auch nur den kleinsten Kontext zu prüfen, bevor die große Glocke geschlagen wird. Ja, der CCO muss auch sagen können: nein, wir lassen das stehen, aus dem und dem Grund. Schuld trägt nicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Zeit, auch nur den kleinsten Kontext zu prüfen, bevor die große Glocke geschlagen wird. Ja, der CCO muss auch sagen können: nein, wir lassen das stehen, aus dem und dem Grund. Schuld trägt nicht […]</p>
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		<title>Von: Paule</title>
		<link>http://blog.kmto.de/beratung/dringend-gesucht-cco-chief-communication-officer/comment-page-1/#comment-254</link>
		<dc:creator>Paule</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 15:13:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kmto.de/?p=1154#comment-254</guid>
		<description>Als wichtigen Aspekt darf hier aber auch die technische Kompetenz eines CCO nicht fehlen. Gerade die Art und Weise wie intern kommuniziert wird - und das entscheidet sich im Wesentlichen eben auch an den technischen Gegebenheiten und Möglichkeiten - erzeugt immer eine beachtliche Außenwirkung.

Als ITler frage ich mich seit langem, wann Unternehmen ihre Marketing- und IT-Abteilungen in einer Kommunikationsabteilung verschmelzen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als wichtigen Aspekt darf hier aber auch die technische Kompetenz eines CCO nicht fehlen. Gerade die Art und Weise wie intern kommuniziert wird — und das entscheidet sich im Wesentlichen eben auch an den technischen Gegebenheiten und Möglichkeiten — erzeugt immer eine beachtliche Außenwirkung.</p>
<p>Als ITler frage ich mich seit langem, wann Unternehmen ihre Marketing– und IT-Abteilungen in einer Kommunikationsabteilung verschmelzen lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Helge David</title>
		<link>http://blog.kmto.de/beratung/dringend-gesucht-cco-chief-communication-officer/comment-page-1/#comment-253</link>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 13:04:31 +0000</pubDate>
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		<description>Kaum kommt man etwas später ins Büro, ist schon fast alles gesagt.
Weiteres zum &quot;Bahnsinn&quot; unter: http://www.text-raum.de/zweiraum/freiraum/der-bahnsinn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum kommt man etwas später ins Büro, ist schon fast alles gesagt.<br />
Weiteres zum “Bahnsinn” unter: <a href="http://www.text-raum.de/zweiraum/freiraum/der-bahnsinn" rel="nofollow">http://www.text-raum.de/zweiraum/freiraum/der-bahnsinn</a></p>
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		<title>Von: Der Bahnsinn &#124; TEXT-RAUM</title>
		<link>http://blog.kmto.de/beratung/dringend-gesucht-cco-chief-communication-officer/comment-page-1/#comment-252</link>
		<dc:creator>Der Bahnsinn &#124; TEXT-RAUM</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 12:36:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dringend gesucht: CCO ? Chief Communication Officer. Here we are. Denn das geht auch alles besser: Wer kommuniziert (und das tun Unternehmen, ob sie wollen oder nicht) muss wissen, was er tut. Das setzt wenigstens Grundkenntnisse der Kommunikationsregeln im Internet und von Miikrobloggingdiensten wie Twitter voraus. Die sind kein Geheimnis. Und dass Kommunikation im Internet wirken kann, zeigt die Tatsache, dass der Server von netzpolitik.org gestern Abend einen Anfragenansturm von bis zu 250 Zugriffen pro Sekunde hatte. Das IST effektiv, wenn auch nicht so, wie die Deutsche Bahn AG sich das gewünscht hat. Auch das Vorhandensein von Krisenmanagement hätte der Deutschen Bahn schon im Vorfeld weitergeholfen sowie eine klare Vorstellung davon, was sie kommunizieren will. Gesunder Menschenverstand schadet nie. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Dringend gesucht: CCO ? Chief Communication Officer. Here we are. Denn das geht auch alles besser: Wer kommuniziert (und das tun Unternehmen, ob sie wollen oder nicht) muss wissen, was er tut. Das setzt wenigstens Grundkenntnisse der Kommunikationsregeln im Internet und von Miikrobloggingdiensten wie Twitter voraus. Die sind kein Geheimnis. Und dass Kommunikation im Internet wirken kann, zeigt die Tatsache, dass der Server von netzpolitik.org gestern Abend einen Anfragenansturm von bis zu 250 Zugriffen pro Sekunde hatte. Das IST effektiv, wenn auch nicht so, wie die Deutsche Bahn AG sich das gewünscht hat. Auch das Vorhandensein von Krisenmanagement hätte der Deutschen Bahn schon im Vorfeld weitergeholfen sowie eine klare Vorstellung davon, was sie kommunizieren will. Gesunder Menschenverstand schadet nie. […]</p>
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