Worio – was klingt wie Super Mario im Web ist ein StartUp, daß nicht versucht Google zu schlagen, sondern dort zu ergänzen, wo der Riese nicht glänzt. Das Live- Web, also die Sammlung der Kommunikation im Web 2.0, liefert persönliche relevante Informationen, einfach weil der soziale Filter dafür sorgt.
Worio macht diese Informationen zusätzlich zur normalen Google- Suche verfügbar und achtet dabei auf den Kontext der Suche. Ein gutes Beipiel ist die Suche nach “Financial Crisis”: Link zum testen.
Links erscheinen die Google- Ergebnisse, direkt daneben die wichtigsten Stichwörter und auf deren Basis rechts verschiedene Vorschläge zum “Entdecken”.
Nicht ganz so gut funktioniert das mit “Internet sperren”, scheinbar wg. der deutschen Sprache. Immerhin kann man die mangelnde Qualität sofort an den schlechten Stichwörtern neben den Suchergebnissen erkennen.
Für eine persönliche, soziale Suche kann man sich mit Facebook- Connect anmelden. Daneben glänzt Worio mit der Möglichkeit Suchergebnisse zu speichern und via Delicious weiterzuleiten, also der flüssigen Integration von Social Bookmarking.
Mir scheint hier existiert endlich ein funktionierender Ansatz für den lang gehegten Wunsch ein “Soziale Suche” zu etablieren. Entsprechend nennt sich Worio auch nicht Suchmaschine, sondern “discovery engine”.
>> via Techcrunch: Worio: Search Results You Never Knew You Needed
Tagesblog von der Xtopia 2008 im ICC, Berlin – Ich werde diesen Beitrag über den Tag immer wieder aktualisieren.
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i) Große Ankündigung eben gerade: BizSpark – umfassendes Förderprogramm für StartUps
- kostenlose Software
- große Community, u.a. VC und BA Netzwerke
- tech. Support for free
Keine Lust? Schon wieder Freitag? Klicken:
a) Spontanes Wort eingeben (bei “Xaegg ausprobieren”)
b) Links oben den Pfeil anklicken -> < %image(20081114-xaegg.png|41|23|Volle Kanne Prokrastinieren!)%> < - oder einfach so prokrastinieren
Mit jedem Klick eine neue Seite.
Zuschauen, Entspannen, Nachdenken.
Viel Spass zum Wochenende,
wünscht,
Euer Michael
Pünktlich zu Weihnachten schafft es das Berliner StartUp Dawanda an die Spitze der deutschen Jungunternehmen. Völlig zu recht, wie ich finde, denn das Konzept passt in unsere Zeit:
“Dawanda” ist das afrikanische Wort für “Einzigartige” und bringt die Idee der Internet-Plattform auf den Punkt: Auf Dawanda finden Online-Shopper Unikate, Geschenke, Designartikel, Babysachen und vieles mehr, was aus dem Rahmen fällt und einzigartig ist.
. Viel Spaß beim Weihnachtseinkauf, Zeit wird's.
>> via MittelstandsBlog: Mit Unikaten zum Start-up des Jahres
Roccatune – die kostenlose, werbefinanzierte, private Online- Musik- Datenbank möchte zum Jahresende bereits den operativen Break Even erreichen. Ein schönes Beispiel. Zu den Gründen zählt die maßgeschneiderte Zielgruppe. Daß die Plattform als Community läuft, bei Musik sozusagen ein “eingebautes Feature”, sorgt maßgeblich für den Erfolg der Plattform. Nicht zuletzt entstammt der Firmenname einer kollektiven Umfrageaktion. Nicht zuletzt bedeutet das auch, daß die großen Marken den Web 2.0 Plattformen gegenüber aufgeschlossener sind.
Link: 
>> das Video- Interview: Video
>> via Off-the-Record
Der Chef-Stratege von Forrester listet eine hervorragende Übersicht, wie man im Web Geld verdienen kann. Die Kurzform und Übersicht unkommentiert:
Marketing
.. Advertising
…. Contextual Advertising
…. Display Advertising
…. Targeted Advertising
…. Text Link Advertising
.. Sponsorship
.. Paid Content and Advertorials
.. Syndication of Content
.. Affiliations
.. Donations
.. Conversion (indirekt)
Financial (exit strategy)
Hinweise für den Start und die Betreuung einer Community direkt von den Yahoo- Groups- Experten via E-Mail. Da sie nett geschrieben und inhaltlich überzeugend sind, möchte ich sie nicht vorenthalten. Communities sind wie eine Party – leicht gekürzt -:
1. Seien Sie ein guter Gastgeber.
Als Gastgeber kümmert man sich um das Wohl seiner Gäste. Stellen Sie sich gegenseitig vor. Sprechen Sie mit Ihren Gästen, bis sie sich wohl und zuhause fühlen.
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